Aktuelle News aus dem Schulleben

Der Titel des bekannten Gospel-Songs war Motto der Entlassungsfeier von 48 Schülerinnen und Schülern der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim. In einem stimmungsvollen Gottesdienst mit vielen Spirituals und individuell zusammengestellten Beiträgen lud der Chor der Abschluss-Schüler Eltern und Freunde erfolgreich zum Mitsingen ein. Die weiteren Feierlichkeiten in der Gemeindehalle gestalteten die beiden zehnten und die neunte Klasse abwechslungs- und temporeich mit Spielen, Sketchen, Redebeiträgen, temperamentvollem Showtanz, Liedern und lustigen Video-Präsentationen der Schulzeit und der gemeinsamen Klassenfahrt nach Hamburg, die allen Beteiligten noch in guter Erinnerung war. Schulleiter Ralf Heuft begrüßte das Publikum in der voll besetzten Halle und ließ die Schulzeit Revue passieren, Schuleltern-Vertreter Christoph Augel machte sich Gedanken, wie sich das Verhältnis zwischen erwachsen werdenden Kindern und ihren Eltern weiter gestalten möge, der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Vordereifel, Christoph Kicherer, gratulierte zum Abschluss und zeichnete Jan Gondorf und Lena Schmidt mit dem Preis der Kultusministerin für soziales Engagement in der Schule aus. Weitere Preise wurden an die Klassenbesten Jan Gondorf, Sarah Adams und Melina Celine Wagner vergeben. Für sechs Jahre ununterbrochene Teilnahme am Wettbewerb „Jugend forscht“ erhielten Sina Klein, Lea Ziegler, Sophie Michels und Vivien Augel eine besondere Anerkennung. Schülersprecher Lucas Rademacher berichtete aus dem Schul-Nähkästchen und wurde dabei von Till Kirschner und Aya Kneifdi mit treffsicheren Satiren zum Schulalltag unterstützt.

Und dann gab es endlich die Zeugnisse.

Die begehrten Mappen in der Hand verabschiedeten sich die Klassen von ihren Klassenlehrerinnen und der Schule mit dem alten Pink Floyd-Hit „Another Brick in the Wall“: We don’t need no education... Zu spät! Oh happy day!

 

 

Abschluss Berufsreife:

Albrecht, Kilian (Kirchwald); Auer, Justin (Mayen); Bongard, Leon (Virneburg); Ciampanella, Mandy (Langenfeld); Engels, Philip (Nachtsheim); Girilovich, Ekaterina (Kirchwald); Jegel, Erik (Boos); Karimi, Fateme (Virneburg); Klein, Fritz (Kirchwald), Kneifdi, Aya (Mayen); Kolligs, Franziska (Mayen-Kürrenberg); Lorenz, Chantal (Boos); Lorisch, Nina (Boos); Schmidt, Lena (Monreal); Schweig, Claudia (Mayen); Thelen, Eric (Luxem); Wagner, Melina Celine (Weiler); Wolf, Nils (Mayen-Kürrenberg)

 

Abschluss Sekundarstufe I:

10a: Bahn, Mona (Ettringen); Gondorf, Jan (Kirchwald); Lüder, Felix (Boos); Mittl, Lisa (Mayen); Moor, Laura (Mayen-Hausen); Münch, Tom (Mayen); Puder, Evelyn (Nachtsheim); Puder, Diana (Nachtsheim); Rochner, Alexandra (Siebenbach); Sanchez Sevilla, Angelique (Mayen-Kürrenberg); Schmitz, Tamara (Mayen-Hausen); Spiering, Benedikt (Lind); Steinmetz, Lucas (Mayen); Voss, Jonathan (Kirchwald); Ziegler, Lea (Monreal)

10b: Adams, Sara (Luxem); Augel, Vivien (Anschau); Derichs, Julian (Monreal), Engels, Marcel (Weiler-Niederelz); Gäb, Leon (Luxem); Georgi, Eliah (Weiler); Hoffmann, Maik (Nachtsheim); Jung, Lara (Boos); Kirschner, Till (Boos); Klein, Sina (Bermel-Fensterseifen); Michels, Sophie (Boos); Rademacher, Lucas (Mayen); Reuter, Paul (Weiler); Ribinskas, Erikas (Münk); Zimmer, Dustin (Boos)

 

 

 

 

 

 

Eine Person spielt 14 Rollen und erzählt in einer dreiviertel Stunde den ersten Teil der Nibelungensaga so, dass man ihn versteht? Das ist schwer vorstellbar, geht aber ganz gut!

Tino Leo, Gastdarsteller bei den Mayener Burgfestspielen und schauspielerischer Tausendsassa, gastierte am 12. Juni 2018 in der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim und überzeugte sein jugendliches Publikum mit einer ausdrucksvollen und unterhaltsamen Interpretation der mittelalterlichen Sage bis zu dem Punkt, an dem das Lindenblatt Siegfried tatsächlich zum Verhängnis wird. Ob sich Siegfrieds Jugend als verwöhntes und rauflustiges Oberschichtkind tatsächlich so ereignet hat, ob der Schmied Mime ihn wirklich trotz erfolgreich beendeter Ausbildung möglichst rasch wieder loswerden wollte – wahrscheinlich gab es im Mittelalter noch keinen Fachkräftemangel – oder ob der Zwergenkönig Alberich eine Tarnkappe und ein Zauberschwert abzugeben hatte – wer kann das schon wissen? Jedenfalls wurde die Saga-Story eingehalten, Brünhild musste Gunther heiraten, Siegfried bekam Kriemhild, die Damen gerieten in Streit und Hagen von Tronje, der böse schwarze Ritter, durfte ungestraft seinen Erzrivalen aufspießen. Dass die Geschichte noch ein übles Ende nehmen wird, kann man erahnen, man wird es aber erst im hoffentlich noch folgenden zweiten Teil erfahren. Bis der geschrieben ist, tourt Tino Leo durch Deutschlands Schulen und bringt den Schülern aller Altersstufen den alten Sagenstoff näher. Man darf auf eine Fortsetzung hoffen.

 

Am 23.05.2018 feierte die Schülerfirma StifteBox an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim ihr fünfjähriges Bestehen. Nach monatelangen Vorbereitungen wurde Anfang 2013 der Geschäftsbetrieb in Form des Verkaufs von Schulmaterialien in den Schulpausen aufgenommen. Von Beginn an konnte die Firma Büro- und Schreibwaren Welsch e.K. aus Mayen als Lieferant gewonnen werden, denn es war den Kindern wichtig, nicht als Konkurrenz zu den einheimischen Unternehmen aufzutreten, sondern eine Versorgungslücke auf dem Land zu schließen. Zu Gast bei der Jubiläumsfeier waren neben den zurzeit aktiven Schülerinnen und Schülern unter anderem der ehemalige Mitarbeiter Peter Wollenweber, die Schulleitung, vertreten durch Herrn Walo, sowie die Vertreterin der Sparkasse Mayen, Frau Pusch. Nach der Begrüßung der Gäste wurden kurz die Erfolge der StifteBox durch den aktuellen Geschäftsführer Till Kirschner vorgestellt, wie zum Beispiel die Verleihung des Eifel-Awards oder der Auftritt vor vielen weiteren Schülerfirmen in Mainz. Da die Sparkasse Mayen die Schülerfirma seit der Gründung als Wirtschaftspate unterstützt, konnte Frau Pusch zudem einen Scheck in Höhe von 250 Euro an die Geschäftsleitung überreichen. Nach dem offiziellen Teil der Feier tauschten sich Gäste und Mitarbeiter der StifteBox bei Kaffee und Kuchen über die Erlebnisse in den letzten fünf geschäftstüchtigen Jahren aus.

(Text: T. Kirschner, J. Michels)

 

 

Seit der letzten Woche finden an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim sogenannte Lesenachmittage statt. Gut gelaunt trafen sich einige Schülerinnen und Schüler aus der 5. Klasse während der Ganztagsschule in der Leseecke, um gemeinsam die Bücher zu wälzen. Im Rahmen des „Welttag des Buches“ bekamen die Kinder ein Buch geschenkt, welches der Lesekompetenz ihrer Altersklasse entspricht. Dies lasen sie gemeinsam mit einer Lesepatin, die ihnen einzelne Passagen vorlas oder die Kinder animierte, selbst einige Seiten laut zu lesen. Natürlich wurden die Leseratten gut verpflegt, was die Motivation durchaus steigerte. Auch in den nächsten Wochen kommen engagierte Eltern an die Schule, um mit ihren Kindern und deren Klassenkameraden die spannende Geschichte „Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard“ von Sabine Zett weiter zu verfolgen. Ziel dieser gemeinsamen Treffen ist es, den Kindern nahezubringen, wie wichtig das regelmäßige Üben ist, um auch unbekannte Texte sicher wiederzugeben. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus gestärkt werden, welche gemeinsam an einem Strang ziehen, um den Kindern die wichtigsten Kompetenzen für eine erfolgreiche Schulkarriere zu vermitteln.

Wie im vorigen Jahr rechneten die Schüler und Schülerinnen der St. Stephanus-Realschule plus Nachtsheim wieder äußerst erfolgreich um die Wette. Der schulübergreifende Känguru-Mathematik-Wettbewerb stellte diesmal 103 Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen 5 bis 10 vor die Herausforderung, in 75 Minuten möglichst viele Aufgaben aus den unterschiedlichsten Themenbereichen der Rechenkunst fehlerfrei zu lösen. Das spezielle Wertungssystem berücksichtigt dabei nicht alle richtigen Ergebnisse, sondern zählt die Anzahl der korrekten Lösungen in ununterbrochener Reihenfolge - damit sind die Hürden bezüglich Schnelligkeit und Konzentrationsfähigkeit besonders hoch gesteckt. Umso erfreulicher, dass der Spitzenreiter in diesem Jahr mit 76,7% richtiger Lösungen einen echten "Run" hatte.

Die Sieger der Jahrgangsstufen 5 bis 10 erhielten am 16. Mai 2018 aus den Händen von Fachleiterin Natalie Roor ihre Urkunden und kleine Preise, die sie in ihrer Freizeit mit mathematischen Spielereien unterhalten sollen.

Die Sieger

Klassenstufe 5/6:   1. Annika Priwitzer (5b), 2. Julia Rech (6b), 3. Anna Ackermann (5b)

Klassenstufe 7/8:   1. Henning Hänsch (7b), 2. Mariella Schmidt (7b), 3. Fabian Maaskersking (7a)

Klassenstufe 9/10: 1. Nico Adams (9a), 2. Patricia Thelen (9a), 3. Sina Klein (10b)

 

 

 

33 fleißige Helferinnen und Helfer der SV besuchten mit den Verbindungslehrern Manuela Schäfer und André Müller das JUMP House in Köln. Nachdem die Regeln besprochen und die schweißtreibende Aufwärmphase abgeschlossen war, jumpten die Schülerinnen und Schüler mit viel Ausdauer und Freude an den zahlreichen Stationen. Besonders der actionreiche „Survival Jump“ wird sicherlich vielen Schülerinnen und Schülern in Erinnerung bleiben.

Ausgepowert und sichtlich erschöpft wurde die Heimreise angetreten. Die SV freut sich bereits jetzt auf den nächsten Ausflug, an dem wieder alle freiwilligen Helferinnen und Helfer teilnehmen dürfen!

Heinrich war als Kind der Renaissance vielseitig gebildet – er sprach mehrere Sprachen, verfasste Gedichte, komponierte Musikstücke und war interessiert an religiösen Fragen und schönen Frauen – das Leben hätte so schön sein können, wenn sein Bruder Arthur nicht so früh verstorben wäre. So musste er erst siebzehnjährig nach dem Tod seines Vaters König von England und Irland werden, was ihm letztlich wohl kein Glück gebracht hat. Der jugendlich-charismatische Herrscher schwankte zwischen Machtkalkül und Großzügigkeit und schreckte nicht davor zurück, auch langjährige Vertraute enthaupten zu lassen, wenn sie ihm nicht mehr nützlich waren. Von ihm sind seine privaten Exzesse und der Bruch mit der katholischen Kirche in Erinnerung geblieben, der zur Gründung der anglikanischen Staatskirche führte.

Der Wunsch nach einem Sohn und Thronfolger bestimmte Heinrichs Leben und das Schicksal seiner Ehefrauen. Nummer eins wurde nach Spanien zurückgeschickt und Nummer zwei wurde enthauptet, als die beiden die Mindestanforderung an eine Königin, nämlich einen männlichen Erben hervorzubringen, nicht erfüllten. Der Wunsch nach einem Sohn wurde zunächst einmal zum Vater mehrerer Töchter. Ehefrau Nummer drei gebar zwar einen Thronerben, verstarb dann jedoch ohne äußerliche Gewalteinwirkung. Nummer vier erlebte die rasche Annulierung ihrer Ehe, wurde von Heinrich aber als Schwester adoptiert – eine originelle Variante zur Anbahnung der Ehe Nummer fünf. Diese endete jedoch mit der Enthauptung der neuen Königin, welche sich einen Seitensprung mit ihrem Cousin erlaubte. Ehefrau Nummer sechs hingegen überlebte den mittlerweile stark übergewichtigen und körperlich unattraktiven König und entging so dem betrüblichen Schicksal ihrer Vorgängerinnen.

 

Die bewegte und etwas unübersichtliche Geschichte in einem Theaterstück darzustellen und gleichzeitig das Publikum mit Witz und Verstand zum Lachen zu bringen gelang der Theatertruppe der St. Stephanus-Realschule plus unter der Leitung von Daniela Laux und Elmar Holst auf vortreffliche Weise.

Der selbst verfasste Text verband die geschichtlichen Ereignisse durch Wortwitz, Anspielungen und einige running gags mit der Gegenwart, was das Publikum mit lautem Gelächter und Szenenapplaus honorierte. Das liebevoll gestaltete Bühnenbild, vornehmlich erstellt von der Kunst AG unter Christine Moog, die opulenten Kostüme, das perfekte Make-up und die effektvolle Bühnentechnik setzten die Handlung gekonnt in Szene. Gina Rosenberg als Heinrich begeisterte während der Vorstellung durch geistesgegenwärtige Schlagfertigkeit und steht stellvertretend  für eine geschlossene Ensembleleistung. Die Akteure zeigten sich durchweg textsicher, waren gut aufeinander eingestellt und hatten sichtlichen Spaß am eigenen Tun.

Das Publikum, darunter wieder etliche ehemalige Schüler, war begeistert und applaudierte stehend. Während der Pause und im Anschluss an die Aufführung hatte es außerdem Gelegenheit, das vielseitige Catering-Angebot zu genießen und machte davon regen Gebrauch.

Zum Schluss dankte Schulleiter Ralf Heuft allen Mitwirkenden und Helfern, deren Zusammenwirken diese Veranstaltung erst ermöglicht hat. Man darf auf die nächste Produktion der Kreativ-Abteilung der Schule schon jetzt gespannt sein.

Statt eines Eintritts wurden die Besucher um eine Spende für die kinderonkologische Abteilung des Klinikums Kemperhof gebeten. Die Spendendose füllte sich rasch!

Eine Fotostrecke zur Aufführung findet sich in den Bildgalerien.

Die stolzen Gewinnerinnen des Logo-Wettbewerbs Darleen (li.) und Teresa freuen sich über ihren Preis (nicht abgebildet: Julia)

 

Die St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim feiert in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen! Dieses Schuljubiläum wird am 24. August 2018 in einem Festakt und am 01.09.2018 im Rahmen eines großen Schulfestes gebührend gefeiert werden.
Dazu sind alle, die sich der Schule in irgendeiner Form verbunden fühlen und mitfeiern wollen, eingeladen, sich an der Ausgestaltung der Feierlichkeiten zu beteiligen. Unter einer extra eingerichteten E-Mail-Adresse (50-jahre-nachtsheim@web.de) können Interessierte sich gerne mit dem Orga-Team der Schule in Verbindung setzen. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden sich auch auf der Schulhomepage www.realschule-plus-nachtsheim.de.

Doch schon jetzt finden Veranstaltungen im Zeichen des bevorstehenden Ehrentages statt:
Vor den Weihnachtsferien wurden alle Schülerinnen und Schüler der St. Stephanus-Realschule plus ermutigt, ihren Beitrag in Form der kreativen Umgestaltung unseres Schul-Logos zu leisten. Einzige Bedingung: Die „50“ sollte in das Original-Logo eingearbeitet werden. Unter den eingereichten Vorschlägen kürte die Jury im Januar die drei Gewinnerinnen, deren Logos im Schuljahr 2018/19 das Cover des schulinternen Hausaufgabenheftes zieren werden.

Auch die Theater-AG der Schule hält wieder ein Sahnestückchen bereit: Am 20.04.2018 führen die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Daniela Laux und Elmar Holst das Stück „Kopf oder Liebe?“ in der Gemeindehalle Nachtsheim auf, zu dem Besucher herzlich eingeladen sind.

Vom 5. bis 16. März 2018 absolvierten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7, 8 und 9 schulische Betriebspraktika. Sie erhielten Einblicke in verschiedene Berufe und lernten den Arbeitsalltag kennen.

Und nun? Ist der Traumberuf gefunden oder gibt es jetzt zumindest Bereiche, die man für sich ausschließen kann? Ist die Apotheke der künftige Wunscharbeitsort oder doch das Hotel oder der Kindergarten? Sind Maschinen das richtige Arbeitsumfeld oder doch lieber die Bank oder die Natur?

Um ihre Erfahrungen zu verarbeiten, erstellten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 zwei Tage lang im Unterricht Präsentationen ihrer Praktika.

Am 20. März 2018 hatten sie am traditionellen Berufsinformationsabend die Gelegenheit, diese ihren Eltern und anderen interessierten Gästen vorzustellen.

Um den Schülerinnen und Schülern weitere Möglichkeiten aufzuzeigen, hatte die Schule zu diesem Abend außerdem 24 regionale Betriebe, Unternehmen und Behörden aus verschiedenen Branchen eingeladen. An Informationsständen stellten diese sich vor und berieten über Ausbildungsberufe und –möglichkeiten. Diese Plattform ist auch für die Betriebe sehr wichtig, da es in der Region zurzeit mehr Ausbildungsstellen als Bewerber gibt, wie Frau Hildebrand, Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, berichtete.

Doch um zum Wunschberuf zu gelangen, ist es für die Jugendlichen nach wie vor wichtig, über ein solides Grundwissen und Schlüsselqualifikationen zu verfügen und zu wissen, was die Betriebe wollen.

 

So konnten am Berufsinformationsabend Kontakte geknüpft und zahlreiche interessante Gespräche geführt werden. Schule und Betriebe zeigten sich erfreut über die hohe Beteiligung der Eltern.

 

Teilnehmende  Betriebe:

AOK Mayen

Ausbildungswerkstatt Luftwaffe Büchel

AWO Seniorenzentrum

Bundeswehr

BWZK Koblenz

Die Lohner's, Bäckerei

Easy Apotheke Mayen

Finanzamt Mayen

Forstamt Boos

Gasthaus  Zur Quelle Boos

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein,

St. Elisabeth

Westnetz Ausbildungszentrum

Innogy Hotel und Kongresszentrum

Kita Monreal

Kreissparkasse Mayen

Landesbetrieb Mobilität Rheinland Pfalz
überbetriebliche Ausbildung Mayen

Lebenshilfe Mayen

Lidl Vertriebs GmbH & Co.KG

St. Martin Gastronomie

St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe

VG Vordereifel

Volksbank RheinAhrEifel eG

Weig Karton

 

Erfreuliche Neuigkeiten aus dem Kollegium: André Müller wurde zum Beamten auf Lebenszeit ernannt und Martina Klein erhielt eine Planstelle und die Beförderung zur Beamtin auf Probe. Das Kollegium gratuliert und freut sich, dass die Schule zur Zeit personell sehr gut aufgestellt ist.

Zu Jahresbeginn erzielte eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der St. Stephanus-Realschule plus aus Nachtsheim den 3. Platz in der Kategorie Nachhaltigkeit des Planspiels Börse im Bereich der Kreissparkasse Mayen. Hierbei bewies die Gruppe, die zugleich die Schülerfirma der Schule darstellt, ein glückliches Händchen beim Kauf und Verkauf der Aktien. Am 23.02. wurden nun alle Gewinner zum Kanditurm in Andernach eingeladen. Dort gab es viele Aktivitäten zu entdecken, zum Beispiel Klettern und Badminton. Nachdem sich die Teilnehmer bei den verschiedenen sportlichen Angeboten ausgetobt hatten, wurden die Gewinne der Kreissparkasse Mayen überreicht. Alle bekamen eine Powerbank und außerdem 100 €, die sich die Gruppe brüderlich teilte. Die betreuenden Lehrer Manuela Schäfer und Johannes Michels freuen sich besonders darüber, dass es den Schülerinnen und Schülern der Realschule plus in Nachtsheim seit Jahren regelmäßig gelingt, vordere Platzierungen beim Planspiel Börse zu belegen.

 

Text: John Weber, Johannes Michels

 

Am Freitag, den 23. Februar 2018 fand an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim zum fünften Mal der Mini Cup für die Grundschulen statt. Neben jeder Menge Spaß und Teamgeist wurde zwischen den 18 Mannschaften aus der Region um den heiß begehrten Wanderpokal gekämpft, der dieses Jahr an die „Klaus Fischer Fußballschule“ der Grundschule Kottenheim ging. Platz 2 belegten die bisherigen Titelverteidiger der Grundschule Hinter Burg und Platz 3 ging nach Hausen.

Am Samstag folgte dann das Cage Soccer-Turnier, bei dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene in insgesamt 29 Mannschaften gegeneinander antraten. Die begeisterten Zuschauer konnten sich über kurzweilige Fußballunterhaltung freuen und fieberten kräftig mit. Dieses Projekt wurde im Zuge des Schulprojektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bereits zum sechsten Mal durchgeführt.

Die bestplatzierten Mannschaften jeder Altersklasse konnten sich neben dem Spaß am Fußballspielen unter anderem über Karten für Mainz 05, Fußbälle, Kinokarten, Eishockeykarten und weitere Sportartikel freuen.

Nicht zuletzt durch die Unterstützung des Landessportbund Rheinland-Pfalz, DRK Mayen, Tolli Park Mayen, Mainz 05, EHC Neuwied, IFH Energie&Umwelt GmbH&Co.KG Mayen, Intersport Krumholz Mühlheim-Kärlich & Mayen, Intersport Voswinkel Koblenz, Sparkasse Mayen, Corso Kino Mayen, Volksbank RheinAhrEifel, Werkzeughandel E.Volz, Autohaus Sürth Mayen, W.M.Esper Mayen, Kinopolis Koblenz, Stefan Schäfer Trockenbau und Rechtsanwälte Dr.Grober Jentzsch Schramm wurden beide Events ein voller Erfolg.

Wie in jedem Jahr waren die Nachwuchsforscher unserer Schule wieder beim Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" dabei - nicht nur eine Tradition innerhalb der Schule, sondern auch im ganz persönlichen Bereich: Vivien Augel, Sina Klein, Sophie Michels und Lea Ziegler, alle Jahrgangsstufe 10, nahmen in den letzten sechs Jahren durchgängig an allen Ausscheidungen teil und konnten in dieser Zeit einige Erfolge verbuchen. Ebenfalls alle sechs  Jahre dabei war als betreuende Lehrkraft Nicole Falkenbach, die diesmal mit zwei Teams nach Koblenz und Remagen reisen konnte.

So testeten Vivien, Sina und Sophie  den positven Einfluss der effektiven Mikroorganismen (EM) des japanischen Naturwissenschaftlers Professor Teru Higa, die in Gartenbau, Landwirtschaft, Haushalt und Hygienewesen auch in Deutschland eine immer größere Rolle spielen, auf das Wachstum von Pflanzen. In einer weiteren Versuchsreihe prüften sie, ob EM die Korrosion von Metallen verhindern bzw. unterbrechen kann.

Benedikt Spiering und Felix Lüder aus der Klassenstufe 10 prüften die Behauptung, dass sich  "Edelsteinwasser" auf verschiedene biologische Vorgänge positiv auswirken würde. Dazu versetzten sie Wasser für einen Tag mit verschiedenen Edelsteinen  und testeten dann dessen sensorische und chemische Eigenschaften. Auch dieser Beitrag erforderte Präzision in der Durchführung und gestalterisches Geschick in der Präsentation.

Laura Moor, Lea Ziegler und Lucas Rademacher aus der Klassenstufe 10 bauten unter Anleitung von Physiklehrer André Müller für ihren Versuch eine Fallkapsel, ließen diese aus 6 Metern Höhe fallen und filmten die Vorgänge im Inneren während der kurzen Schwerelosigkeit mit einer angebrachten Funkkamera. Diese Bilderreihen, die das Verhalten von unterschiedlichen Stoffen zeigten, wurden per Funk zur Dokumentation und Auswertung an einen Laptop übertragen. Der aufwändige Beitrag wurde mit dem dritten Preis ausgezeichnet.

Leider musste die Teilnahme der jüngeren Schüler im Bereich "Schüler experimentieren"  in diesem Jahr aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig abgesagt werden. Aber im nächsten Jahr gibt es ja zum Glück eine neue Chance...

 

Kürzlich fand in der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim wieder eine Veranstaltung zur Alkoholprävention für die beiden 8. Klassen statt. Herr Geisbüsch von der Barmer-Versicherung hatte eine Menge interessanter Dinge im Gepäck:
Statistiken zum Beispiel über die Anzahl der Alkoholkranken in Deutschland, die durch Alkohol verursachten Gesundheits-Kosten und die Zahl der mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingelieferten Jugendlichen beeindruckten die beiden Klassen schon sehr.
Doch dann ging es um die SchülerInnen selbst: Sie sollten nun anhand ihres eigenen Körpergewichtes ihren persönlichen Promillegehalt nach einem, drei und fünf alkoholischen Getränken berechnen. Dabei wurde ganz schnell deutlich, dass besonders die Leichteren unter ihnen sehr schnell sehr betrunken wären! Um die Auswirkungen von 1,5 Promille Blutalkohol zu simulieren, durften die SchülerInnen am Schluss der Veranstaltung mit einer so genannten Rausch-Brille am eigenen Leib erfahren, wie schwer es einem Betrunkenen fällt, eine Tür aufzuschließen, einen Parcours aus Hütchen unfallfrei zu umlaufen oder einen Ball zu fangen.
Die Veranstaltung endete mit dem eindringlichen Aufruf an die Achtklässler, sich auch in der Karnevalszeit nicht bis zur Besinnungslosigkeit zu betrinken und aufeinander aufzupassen; Ziel sei es nicht, niemals auch nur einen Tropfen Alkohol zu trinken, sondern sein Limit zu kennen!

 

Wie im letzten Jahr konnten unsere Trash-Drummer unter der Leitung von Sascha Friedhofen nicht widerstehen:

Sie bereicherten den Kinderkarneval in Monreal am 3. Februar 2018 um einige kräftige Paukenschläge und

erhielten dafür viel verdienten Applaus. Eifel alaaf/helau/olau etc.!

 

Montag Morgen, 9:15 Uhr, neue Sporthalle:

Dröhnende Bässe, Trommelwirbel, heulende E-Gitarren und eine Schülerschaft aus dem Häuschen – ein kleines Rockkonzert in der ersten großen Pause! Die Nachwuchsband TIL aus dem Sauerland tourt durch die Schulen der Republik und gibt Pausenkonzerte. Die eingängigen Klänge und die gekonnte Animation des Publikums sorgten schnell für Stimmung und das mehrmalige Versagen des Verstärkers, der vermutlich den gemessenen 123 Dezibel, die Band und Publikum gemeinsam produzierten, nicht gewachsen war. Trotz der gelegentlich streikenden Mikrofone, die von Hausmeister und Elektronikspezialist Klaus Michels immer wiederbelebt werden konnten, steigerte sich die Lust des Publikums auf Mitsingen und Mittanzen von Stück zu Stück, so dass die Pause wegen der vielen Zugabe- und Autogrammwünsche ein wenig überzogen werden musste. TIL, we'll meet again...

www.TIL-Official.com

In einer lockeren Feierstunde mit allen Schülern am Vormittag und einer feierlichen Veranstaltung mit geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Schulaufsicht und den benachbarten Schulen in den späteren Tagesstunden wurde Ralf Heuft am 26. Januar 2018 offiziell zum Rektor der St. Stephanus-Realschule plus ernannt. Alle Klassen hatten sich für ihren Chef, den sie seit vielen Jahren als Lehrer und Mitglied der Schulleitung kennen- und schätzen gelernt haben, Überraschungen ausgedacht und wünschten mit eigens zum Anlass gestalteten Bildern, selbst verfassten Versen und einem Rektor-Eignungs-Test, der selbstverständlich mit Bravour bestanden wurde, eine glückliche Hand für die Herausforderungen, die unsere Schule in Zukunft zu bestehen hat.

In der später stattfindenden Feierstunde übernahm Schulrätin Eva Schüller die offizielle Amtseinführung. Verbandsgemeinde-Bürgermeister Alfred Schomisch bot für den Schulträger volle Kooperationsbereitschaft an. Dass Ralf Heuft auch im Kreise seiner Kollegen und Mitarbeiter hohes Ansehen genießt, zeigte sich daran, dass sich über 100 Personen in der festlich geschmückten Sporthalle versammelt hatten. Die verfolgten ein abwechslungsreiches Programm mit dem bestens eingestimmten Schulorchester unter der Leitung von Daniela Laux und mit launigen Reden der beiden anderen Schulleitungs-Mitglieder Marie Zeininger und Michael Walo, des Schülersprechers Lucas Rademacher und von Elternvertreter Christoph Augel. Letzterer demonstrierte seine Verbundenheit mit der Schule und seine Vielseitigkeit dann noch, indem er die Gitarrenbegleitung des Lehrerchors verstärkte.

Der nunmehr offizielle Amtsinhaber bedankte sich bei allen Anwesenden und ganz besonders bei Hausmeister Klaus Michels für die verlässliche und stets spürbare Unterstützung und vergaß dabei auch nicht seine Familie, die sich  - vollzählig versammelt - mitfreute.

Aufmerksame Zehntklässler versorgten die Gäste vor und nach dem Programm mit Getränken und Snacks, so dass jeder Besucher einen guten Eindruck von der positiven Grundstimmung in unserer Schule mit nach Hause nehmen konnte, die auch in dem Liedtext des Lehrerchors zum Ausdruck kam:

 

Griechischer Wein für Ralf Heuft

 

Im kleinen Nachtsheim, da steht ein großes Haus am Dorfesrand (dideldideldum), seit 50 Jahren kutschieren Busse zwischen Stadt und Land,

sie bringen täglich viele Kinder groß und klein (dideldideldum).

Die Pausenhalle empfängt die ganze Schar mit hellem Licht (dideldideldum), das geht mal an und mal aus, denn die im Dunkeln sieht man nicht,

und auf der Heizung an der Tür will jeder sein.

 

Im Paradies könnte es kaum schöner werden und so geschieht, dass im Himmel und auf Erden

es einen gibt, der Haus verwaltet und betreut, und sich jetzt freut,

(denn)

Schulleiter sein, von den Göttern auserkoren, selten daheim und im Glied’rungsplan verloren,

zum Glücklichsein braucht der Mensch ein Ziel und dies ist dein Meilenstein.

 

Das Flachdach, das diese Schule schützen soll, ist selten dicht (dideldideldum), das Mensa-Essen, es hält nicht immer, was der Plan verspricht,

und mancher Schüler führt sich auf als Anarchist (dideldideldum).

Du stehst als Fels in der Brandung und du bist als Mann von Welt (dideldideldum) ein Typ, dem so eine Rolle steht und dem sie gut gefällt,

doch denk daran, woher du kommst und wer du bist.

 

Schulleiter sein, mit der ADD im Bunde, tagaus, tagein und in mancher Schrecksekunde

fällt dir dann ein, was du alles noch besorgen musst – oh welche Pein!

Schulleiter sein, fleißig Stundenpläne schmieden, nach Augenschein dauernd zwischen Krieg und Frieden

ein Jahr im Amt, kriegst du endlich jetzt im Nachhinein den „Führerschein“.

Kreativer Projekttag bot Abwechslung zum Schulalltag

In der vergangenen Woche durften sich, wie in jedem Jahr, wieder zwei Klassen der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim über einen Projekttag der besonderen Art freuen. Unter der Leitung der Diplom-Kunstpädagogin Christina Kutzbach wurde jeweils einen Schultag lang kreativ gewerkelt.
So arbeitete die 9a mit Korken: Unter Zuhilfenahme von Heißklebepistolen durften die Schüler einzeln, zu zweit oder in Gruppen ihrer Fantasie freien Lauf lassen und am Ende ein persönliches Kunstwerk mit nach Hause nehmen. Hier entstanden Herz-Pinnwände, Großbuchstaben, Minion-Schlüsselanhänger und vieles mehr.
Am Folgetag ging die 8a unter die Bildhauer. Mit unterschiedlichsten Feilen und Sägen nahmen Ytong-Steine völlig neue Formen an, von Totempfählen über Schriftzüge bis zu Monogrammen konnten vielfältige Ideen umgesetzt werden.
Beide Klassen waren sehr motiviert bei der Sache und gaben am Schluss positive Rückmeldungen. Diese Projekttage, die im Rahmen der so genannten „Kunstspirale – Jedem Kind seine Kunst“ vom Land Rheinland-Pfalz gefördert werden, sind deshalb eine sehr wertvolle Gelegenheit für die SchülerInnen, aus dem regulären Schulalltag auszubrechen und mit ihnen unbekannten Materialien und Werkzeugen zu arbeiten. Dass mittags ein selbstgefertigtes Produkt mitgenommen werden kann, ist nach einem tollen Morgen das i-Tüpfelchen und rundet den Tag für die SchülerInnen ab.

Lerntherapeutin Tanja Dohr informiert Schüler über AD(H)S

Die Mayener Lerntherapeutin Tanja Dohr hielt am 10.01. im Rahmen des Biologieunterrichts einen Vortrag zum Thema AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizit -/Hyperaktivitätsstörung) in der Klasse 8a. Auf anschauliche Weise erklärte sie den Schülerinnen und Schülern die biologischen Ursachen und die Auswirkungen, die AD(H)S in der Schule, aber auch im Privatleben verursacht. Für Erstaunen sorgte die Tatsache, dass AD(H)S den Betroffenen in manchen Situationen auch Vorteile bringen kann, etwa bei der Verarbeitung von vielen gleichzeitigen Informationen. Die Klasse folgte den Ausführungen sehr gespannt und beteiligte sich intensiv an den Fragerunden. Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler ihr im Unterricht erworbenes Vorwissen über die Vorgänge im menschlichen Gehirn einbringen. Einhellig bewerteten sie Frau Dohrs Vortrag als sehr informativ.

 

Schülerfirma StifteBox mit Qualitätssiegel ausgezeichnet

Die Schülerfirma „Stiftebox“ wurde vom Fachnetzwerk Schülerfirmen der deutschen Kinder- und Jugendstiftung zum dritten Mal in Folge mit dem Qualitätssiegel „KLASSE UNTERNEHMEN 2017/18“ ausgezeichnet. Dieses Siegel bürgt für die Verlässlichkeit des Unternehmens, da jede Schülerfirma gewisse Qualitätskriterien erfüllen muss, um das Siegel zu erhalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Stiftebox“ freuten sich über die Urkunde und darüber, dass sie ihre zuverlässige Arbeit durch den Erhalt des Qualitätssiegels beweisen konnten.

 

 

 

Wie in jedem Jahr veranstaltete die Schülerfirma StifteBox der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim ihre traditionelle Weihnachtsfeier. Bei Kaffee, Plätzchen und frisch gemachtem Kinderpunsch ließen die Schülerinnen und Schüler das vergangene Jahr Revue passieren.
Als Ehrengäste waren die Schulleitung, vertreten durch den stellvertretenden Schulleiter, Herrn Walo, und die Wirtschaftspaten der Kreissparkasse Mayen geladen. Frau Schneider und Frau Pusch überbrachten nicht nur Weihnachtsgrüße, sondern überreichten auch eine Spende über 100 Euro an die überraschten Jugendlichen. Die Schülerfirma wird sicherlich eine sinnvolle Investitionsmöglichkeit dafür finden.

Erfreulich war auch, dass eine Gruppe der Schülerfirma zum zweiten Mal in Folge einen Erfolg beim Planspiel Börse der Kreissparkasse Mayen verbuchen konnte. Im Bereich der Nachhaltigkeitswertung wurde der dritte Platz belegt. Die jungen Börsen-Talente dürfen sich nun auf einen Ausflug zur Siegerehrung im Kanditurm Andernach freuen.

Institut für Kino und Filmkultur

Im Rahmen unserer Beteiligung am Projekt "Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage" werden im Laufe des Schuljahrs ausgewählte Aktionen in verschiedenen Jahrgangsstufen durchgeführt.

Diesmal machte ein Angebot des Instituts für Kino- und Filmkultur in Wiesbaden möglich, was sonst nicht geht: Die Klassenstufen 9 und 10 unserer Schule konnten einen Original-NS-Propagandafilm, begleitet von sachkundigen und einfühlsamen Kommentaren von Medienwissenschaftler Horst Walther, in einer Schulaufführung anschauen und anschließend über ihre Eindrücke sprechen.

Zum Inhalt des Films: Im Berlin der 1930er Jahre wächst der 14-jährige Druckerlehrling Heini Völker in ärmlichen Verhältnissen auf. Sein bereits jahrelang arbeitsloser Vater möchte ihn in die Kommunistische Partei aufnehmen lassen, Heini selbst zieht es aber zur Hitlerjugend, deren Strukturen und adrettes Auftreten ihm besser gefallen als die haltlose und gewalttätige Szenerie, mit der die Kommunisten dargestellt werden. Als wieder eine kämpferische Auseinandersetzung zwischen Nazis und Kommunisten bevorsteht, warnt Heini einen Bekannten, der bereits eine führende Position bei der Hitlerjugend bekleidet, vor einem Sprengstoffanschlag der Kommunisten, der daraufhin vereitelt werden kann. Die Kommunisten finden heraus, wer sie verraten hat und machen Jagd auf Heini. Dessen Mutter, selbst des Lebens in Armut und in ständiger Angst vor ihrem gewalttätigen Ehemann überdrüssig, weiß sich keinen anderen Rat, als sich und ihren Sohn im Schlaf mit Gas zu vergiften. Doch Heini überlebt. Die Hitlerjugend nimmt ihn auf und gibt ihm ein Zuhause, nachdem der Vater zu erkennen gegeben hat, dass er ihn nicht vor seinen kommunistischen Parteifreunden schützen kann. Beim Verteilen von Propaganda-Blättern für die Nazis in seinem alten Wohnviertel wird Heini jedoch von den Kommunisten erkannt und nach einer kurzen Verfolgungsjagd erstochen. Der Junge stirbt, der Mythos lebt weiter...

Die Schüler konnten sich mit Hilfe der Erläuterungen und des Gesehenen gut in die damalige Zeit zurückversetzen und erkannten auch die subtilen Mittel der Beeinflussung, die dem vordergründig dramatisch unterhaltenden Film innewohnen und die Gefahr, die von kritiklosem Konsum ausgehen kann. Im Unterricht der 10er wird das Thema weiter vertieft mit dem Ziel, für versteckte und offene Propaganda zu sensibilisieren, damit sich sich Vorgänge des Dritten Reichs nicht wiederholen können.

Herzlichen Dank für das rege Interesse an unserer Schule und unserem vielfältigen Angebot! Schulleitung, Förderverein, Schulelternbeirat, Kollegium und Schülerschaft haben sich sehr über so viel positiven Zuspruch gefreut. Bemerkenswert für die Bindung an die Schule, die sich offenbar jahrzehntelang hält, war das Jubiläumstreffen des Abschlussjahrgangs 1977, das im Eingangsbereich der Mensa mit einem kleinen Sektempfang begangen wurde. Die gutgelaunten "Jubilare" bereicherten den Tag nicht nur um ca. 30 weitere interessierte Besucher, sondern auch, ebenso wie die vielen jüngeren ehemaligen Schüler, um die Erkenntnis, dass man sich seiner alten Schule gern erinnert. Auch unser ehemaliger Schulleiter Werner Lutz, stets gern gesehener und immer noch engagierter Gast, konnte nicht widerstehen, sich an seinem früheren Arbeitsplatz noch einmal niederzulassen. Er vermisste allerdings sein altes "Nordmende"-Radio, das bei den vielen Umwidmungen des Raums (heute Büro der Schulsozialarbeit) irgendwie verloren gegangen sein muss.

Schulleiter Ralf Heuft konnte somit viele Besucher, vor allem etliche Viertklässler der umgebenden Grundschulen und deren Familien, aber auch Angehörige und Freunde der derzeitigen Schüler sowie Vertreter der Verbandsgemeinde unter der Leitung von Verbandsbürgermeister Alfred Schomisch in einer informativen Rede über die Schule und ihr Programm begrüßen. Schulrätin Eva Schüller und der ehemalige Schulleiter Dieter Möntenich konnten sich so ebenfalls auf die kommenden Stunden einstimmen. Erläutert wurden unter anderem die Besonderheiten und Vorzüge des integrativen Systems, nach dem die Schule arbeitet, der Ganztagsbetrieb, die Berufswahlaktivitäten und das Förderkonzept.

Anschließend konnten sich große und kleine Besucher Unterricht und Aktionen aller Jahrgangsstufen ansehen und zum Teil dort auch mitmachen. So herrschten fröhliches Kopfstehen in der Turnhalle, tiefe Nachdenklichkeit im Biologie-Fachraum, entspanntes Herumliegen bei der tiergestützten Pädagogik (ein Hundeleben!), eifriges Scrollen in den Computerräumen, aufmerksames Zuhören im Theater und bei den Auftritten von Schulorchester und Trash-Drummern sowie entspannte Gespräche bei Waffeln, Kaffee, Kuchen und herzhaften Snacks in der Mensa. Es war ein schöner Tag!

Eine weitere Auswahl an Fotos wird in den kommenden Tagen unter der Rubrik Galerie veröffentlicht.

  

 

 

Praktisches Lernen in der Schulküche

Am 22. November 2017 blieben die Schultaschen der 8b nahezu leer. Lediglich Küchenschürzen mussten für einen Aktionstag in der Schulküche mitgebracht werden, der von Frau Geisbüsch und Frau Widua betreut wurde.

Die 22 Schülerinnen und Schüler arbeiteten in Teams zusammen, um eine Mahlzeit zuzubereiten, die man ansonsten eher im Fast-Food-Restaurant findet. Sie verarbeiteten frische Lebensmittel zu Burgern, Chicken-Nuggets, Kartoffelecken und Milchshakes.

Dass es allen schmeckte war nicht zuletzt daran zu erkennen, dass nahezu nichts übrig blieb.

   

Karriere bei der Bundeswehr

Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 ist das Ende ihrer Schulzeit nicht mehr weit. Doch was dann? Einige von ihnen interessieren sich für Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr. Dazu bot Hauptmann Martin Rechner vom Karriereberatungsbüro Koblenz am 23. November 2017 interessierten Jugendlichen einen informativen zweistündigen Vortrag. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre zahlreiche Fragen stellen, erhielten detaillierte Antworten und erfuhren, dass es neben militärischen Karrieremöglichkeiten auch interessante Angebote im zivilen Bereich gibt.

Am Samstag, den 25.11., ist es wieder soweit: interessierte Besucher, vor allem Viertklässler und ihre Eltern erhalten Einblick in den abwechslungsreichen Schulalltag der St. Stephanus-Realschule plus Nachtsheim. Von 9:30 bis 12:55 Uhr präsentieren Schüler und Lehrer beim „Tag der offenen Tür" die verschiedensten Unterrichtstunden und -projekte sowie Kurse und Lernangebote aus dem Ganztagsschulbereich.

Nach einer Begrüßung und Einführung um 9:30 Uhr durch den Schulleiter Ralf Heuft kann man sich von der gelebten Lernpartnerschaft in Nachtsheim selbst ein Bild machen. Das Besondere: Die Besucher erleben die gesamte Lehrer- und Schülerschaft bei der Arbeit - alle belegten Klassen- und Kursräume sind zugänglich.

Je nach Fach kann man an den gezeigten Unterrichtsstunden auch aktiv teilnehmen. Von Kunstprojekten und Musikaufführungen über Sport und Praxis der Wahlpflichtfächer bis hin zu naturwissenschaftlichen Experimenten: Schüler und Lehrer präsentieren eine große Bandbreite ihrer gemeinsamen Arbeit. Aus dem Ganztagsschulbereich zeigen die Trash Drummer, das Schulorchester und die Theater-AG ihr Können. Erstmals in diesem Schuljahr gibt es auch das Projekt „Tiergestützte Intervention". Auch werden das selbst entwickelte Aufbau- und Förderprogramm der Ganztagsschule sowie das integrative Schulkonzept ausführlich vorgestellt.

Ein Weihnachtsmarkt und die bereits vielfach prämierte Schülerfirma „StifteBox" laden zum Einkauf in den Pausen ein. Für das leibliche Wohl sorgen Flammkuchen und Brot aus dem von Schülern selbst errichteten Holzofen-Backes sowie verschiedene Leckereien aus der Mensa. Bei alledem können die Besucher sich selbst von der besonderen Atmosphäre überzeugen: Wertschätzung und Transparenz bilden in Nachtsheim den Mittelpunkt des pädagogischen Handelns. Schüler wie Lehrer freuen sich darauf, zahlreichen Besuchern einen lebendigen Eindruck davon zu vermitteln.

 

Wieder einmal hieß es Daumen drücken für eine Lehramtsanwärterin an der St. Stephanus-Realschule plus. Mit Bestnote bestand Anette Widua ihr Zweites Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Katholische Religionslehre und  darf sich jetzt als "richtige" Lehrerin fühlen. Die Prüfungskommission unter Leitung von Schulrätin Eva Schüller hob die besondere Schülerorientierung und -aktivierung in den Prüfungsstunden hervor und gratulierte zum hervorragenden Ergebnis ebenso wie Schulleiter Ralf Heuft und Ausbildungslehrerin Sandra Schmitt. Anette Widua wird bis zum Ende ihrer offiziellen Anstellung an der Realschule plus in Nachtsheim weiterarbeiten und hofft auf eine Anschlussbeschäftigung an einer rheinland-pfälzischen Schule. Die Schulgemeinschaft freut sich mit ihr und gratuliert sehr herzlich.

 

Was bereits bei der Einschulungsfeier angekündigt wurde, stand dann am Montag nach den Herbstferien auf dem Programm. Bei herrlichem Sonnenschein machten sich die Schüler der Klasse 5a und 5b gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Klein und Frau Haffke sowie der Försterin Frau Schmidt-Ebi auf, um zwei Bäumchen zu pflanzen. Und was würde sich da besser eignen als der Baum des Jahres 2017: die Fichte.

Bereits im letzten Jahr hatten die damaligen 5. Klassen dieses Ritual zum Schuljahresbeginn als Symbol des Neuanfanges in der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim durchgeführt.

Nachdem zunächst über die Vorteile und den Nutzen der Fichte gesprochen worden war, stattete Frau Schmidt - Ebi die Schüler mit Hacke, Spaten, Gießkanne und Klebeband aus und dann ging es auch schon los. Nach etwa zehn Minuten Fußmarsch entlang der Schule und Felder in Richtung Münk war die ausgewählte Stelle schnell gefunden, an der bereits die beiden Bäumchen aus dem letzen Jahr warteten.

Frau Schmidt – Ebi erklärte kurz, wie die Erde nun gelockert, ausgehoben und vorbereitet werden sollte und schon ging es mit großem Tatendrang ans Werk. Bald waren die Löcher mit vereinten Kräften gegraben und die beiden kleinen Fichtenbäumchen wurden in die Erde gepflanzt. Als Schutz vor Fraß erhielten diese noch einen Klebebandstreifen, wie Frau Schmidt – Ebi den Schülern erklärte.

Auf dem Rückweg durch den Wald gab es dann noch einiges zu entdecken und Frau Schmidt – Ebi beantwortete geduldig die Fragen der Schüler. Ihre Idee, die Bäumchen im Winter vielleicht mit einem Strohstern zu schmücken, stieß auf große Begeisterung, so dass die nächste Wanderung zu den „Eigengewächsen“ bereits in Planung ist.

 

 

 

 

18 sportliche und experimentierfreudige Viertklässlerinnen und Viertklässler aus der Grundschule Hinter Burg kamen mit ihrer Klassenlehrerin Heike Stein an unsere Schule, um etwas Luft der weiterführenden Schule zu schnuppern.

Zunächst konnten sich die Kinder in unserer Sporthalle zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 an den Geräten austoben. Anschließend fand man sich gemeinsam mit Herrn Heuft im Chemieraum ein, um einigen chemischen Phänomenen auf den Grund zu gehen.

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Am Freitag, dem 15.09.2017, starteten wir zu unserem jährlichen Tagesausflug nach Frankreich. Diesmal war Metz unser Ziel, die Hauptstadt Lothringens. Schon auf der Hinfahrt stimmten uns die 10. Klassen mit kurzen Vorträgen zur Stadt und deren Geschichte auf den Tag ein und übernahmen später die Rolle des „Guide“. Nach nur 2 ½ Stunden Fahrt standen wir dann auch schon vor dem „Gare de Metz“, dem Bahnhof, der Anfang des 20. Jahrhunderts von einem deutschen Architekten entworfen worden war (Metz gehörte im Laufe der Geschichte mehrmals zu Deutschland).

Gleich hinter dem Bahnhof gab es das „Centre Pompidou – Metz“ zu bestaunen, ein modernes Kulturzentrum mit wechselnden Ausstellungen. Auch wir versuchten hier unsere künstlerische Ader in einem originellen Foto darzustellen.

Dann ging es mit dem Bus weiter in das Stadtzentrum, wo wir uns noch die Kathedrale anschauten, die, genau wie unsere Schule, dem Heiligen Stephanus gewidmet ist. Gleich nebenan wurden wir in den „Marchés couverts“ mit dem französischen „Savoir vivre“ konfrontiert: hier wurde wirklich jede typische, kulinarische Köstlichkeit frisch angeboten: Käse, Fisch, Tartes, Pâtés, Baguettes, …. Mmmh, lecker!

Aber unser persönlicher Höhepunkt war natürlich die anschließende Shopping-Tour durch die Läden der Innenstadt. Schließlich möchte man ja auch eine Erinnerung an den Tag mit nach Hause nehmen! Egal ob aus dem „supermarché“, der „boulangerie&pâtisserie“ oder doch „H&M“ oder „Sephora“.

Unser Fazit: Metz vaut bien une visite! Es war ein toller Tag !

 

Patricia, Laura, Jeannette, Fr. Kill

 

 

 

Unter der Schirmherrschaft von Verbandsbürgermeister Alfred Schomisch und initiiert von Schulleiter Ralf Heuft wird nach den Herbstferien ein in Rheinland-Pfalz einmaliges Projekt seinen Anfang nehmen. Auf einem Informationsabend vor etwa 90 interessierten Eltern und Grundschülern der VG stellte Ralf Heuft das „Betreute Labor Vordereifel“ vor.

In einer kurzweiligen Präsentation erfuhren die künftigen Jungforscher, wie sie in Zukunft gemeinsam mit Lehrern der Realschule an jeweils einem Nachmittag pro Woche in den Nachtsheimer Räumen experimentieren und naturwissenschaftlichen Geheimnissen auf die Spur kommen sollen. Ziel dieses Projektes ist, das Interesse an Naturwissenschaften – vor allem bei den Mädchen – zu stärken und eventuell am Wettbewerb „Jugend forscht“ teilzunehmen. Die Schule bietet dies ihren Schülern seit über 30 Jahren an und möchte ihre Erfahrungen auch schon an jüngere Kinder weitergeben, um sie für ihren weiteren Ausbildungsweg auch in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften) zu motivieren. Folgerichtig strebt auch die Schule den Status einer MINT-Schule an.

Die anwesenden Eltern zeigten sich offen und positiv gestimmt, die Kinder folgten neugierig und sehr motiviert einem kleinen Experiment. Angetan von der Idee war auch derBeigeordnete der VG, Walter Wendel, der in Vertretung des Bürgermeisters an der Veranstaltung teilnahm. Einen Insider-Bericht gab der Nachtsheimer Stefan Michels, ehemaliger Schüler und erfolgreicher Jugend-forscht-Teilnehmer, der anschaulich berichtete, wie hilfreich die gute naturwissenschaftliche Vorbereitung in der Bewerbungsphase und in der beruflichen Ausbildung weiterwirkt.

 

 

Die ersten Wochen unserer neuen Fünfer waren geprägt durch das Kennenlernen der neuen Schulumgebung und die Stärkung der Klassengemeinschaft. Zusammen mit den Klassenlehrerinnen und der Schulsozialarbeiterin A. Dienhart wurden an einem erlebnispädagogischen Tag  gruppendynamische Spiele zur Verbesserung der Teamfähigkeit durchgeführt und anschließend zusammen gefrühstückt. Erste Erfolge zeigen sich im naturwissenschaftlichen Unterricht, wo die Zusammenarbeit beim Erforschen von Stoffeigenschaften schon gut funktioniert.

Am zweiten Septemberwochenende sorgte der Auftritt des Schulorchesters der St. Stephanus-Realschule plus aus Nachtsheim für ein volles Haus. Dazu trug nicht nur die solide musikalische Leistung bei, sondern auch der Umstand, dass viele stolze Eltern, Großeltern, Verwandte und Bekannte es sich nicht  nehmen lassen wollten, die jugendlichen Akteure der Schule unter der Leitung von Daniela Laux live auf der Bühne zu erleben. Zu Ehren der "großen" Kollegen aus Monreal gastierten die Nachtsheimer mit ihrem Beitrag zum 50jährigen Bestehen der Burgkapelle und ernteten viel wohlverdienten Beifall.



Unter diesem Motto begrüßte die gesamte Schulgemeinschaft am vergangenen Dienstag die neuen Fünftklässler an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim. Bei einem besinnlichen Gottesdienst, der das Motto aufgriff und die Pusteblume zum Sinnbild des Neuanfangs machte, sollte den Schülerinnen und Schülern verdeutlicht werden, dass jeder Veränderung im Leben ein besonderer Zauber innewohnt. So wurde auch die anschließende Feierlichkeit festlich zelebriert und nach einer kleinen Erfrischung begrüßten der Schulleiter Ralf Heuft und die pädagogische Koordinatorin Marie Zeininger die beiden fünften Klassen und deren Familien herzlich an ihrer neuen Schule. Ebenso freute sich Christoph Augel vom Schulelternbeirat über das zahlreiche Erscheinen der Eltern und lud zu einer offenen Kooperation ein. Untermalt wurde das Festprogramm von Musikstücken der Bläserklasse unter der Leitung von Daniela Laux. Die sechsten Klassen freuten sich besonders über den schulischen "Nachwuchs" und boten ein paar abwechslungsreiche Programmpunkte dar, die sie im Vorfeld in Eigenregie vorbereitet hatten.
Im Anschluss nahmen die neuen Klassenlehrerinnen Heike Haffke und Martina Klein ihre Schülerinnen und Schüler mit einem kleinen Begrüßungsgeschenk in Empfang und bezogen gemeinsam mit ihnen die Klassenräume.
Auch für die beiden stand nach einem aufregenden ersten Schultag fest: Manchmal ist es Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

Die aktuellen Schulbuchlisten für das Schuljahr 2017 / 2018 sind verfügbar und können ab sofort heruntergeladen werden.

Hier geht's zum Download:
http://www.realschule-plus-nachtsheim.de/de-DE/downloads.html

38 Schülerinnen und Schüler der St. Stephanus – Realschule plus machten sich am 23. Juni 2017 auf ins Dorfkirchenschiff, um dort in einem stimmungsvollen Gottesdienst an die zuende gehende Schulzeit zu erinnern. Die mottospendende Feststellung „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ konnten wohl alle anwesenden Eltern, Großeltern, Geschwister, aber auch das Kollegium und Freunde der Schule nur zu gut nachvollziehen. Nach einer kurzen Pause, in der man Kurs auf die Gemeindehalle nahm und sich ein wenig mit Snacks und Getränken erfrischte, ging die große Fahrt durch die Schulzeit weiter. Die beiden Abschlussklassen navigierten selbst durch das Programm und weckten mit musikalisch unterlegten Fotopräsentationen der Klassenfahrten an den Gardasee und die Nordsee beim Publikum Fernweh, regten zum Mitraten beim Schulzeitquiz an und schmetterten ihre Abschlusslieder, die buchstäblich in einem Konfetti-Feuerwerk endeten. Ein besonderer Dank ging an den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel, Alfred Schomisch, für seine erste Schulabschlussrede in der neuen Funktion und an die vielen helfenden Hände, die diese schöne Feier vorbereitet hatten und auch anschießend für „klar Schiff“ sorgten.

 

 

Wie im vorigen Jahr rechneten die Schüler und Schülerinnen der St. Stephanus-Realschule plus Nachtsheim wieder äußerst erfolgreich um die Wette. Der schulübergreifende Känguru-Mathematik-Wettbewerb stellte diesmal 125 Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen 5 bis 10 vor die Herausforderung, in 75 Minuten möglichst viele Aufgaben aus den unterschiedlichsten Themenbereichen der Rechenkunst fehlerfrei zu lösen.

Am besten gelang dies Florian Breitbach, 5a (Platz 1), Alexander Blackford, 6b (Platz 2) und Jannes Schneider, 6b (Platz 3) aus der Klassenstufe 5 - 6.

In der Klassenstufe 7 - 8 gewannen Giovanna Nohles, 7a (1. Platz), Esther Helbach, 8b (2. Platz) und Lena Schmidt, 8b (3. Platz).

Die Klassenstufe 9 - 10 wurde dominiert von Lea Ziegler, 9a (Platz 1), Justin König, 10a (Platz 2) und Angelique Sanchez Sevilla, 9a (Platz 3).

Die Schulgemeinschaft gratuliert und rechnet mit weiteren guten Ergebnissen im nächsten Jahr!

 

Der alljährlich stattfindende Berufsinformationsabend lockte viele Unternehmen aus dem näheren Umfeld an die St. Stephanus - Realschule plus in Nachtsheim. Der Abend bot Schülern sowie Betrieben die Möglichkeit sich umzusehen, zu informieren und sich gegenseitig kennenzulernen.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Schulleiter Ralf Heuft erwartete die Anwesenden ein kurzer Vortrag von Frau Hildebrand (Bundesagentur für Arbeit) über  die Chancen und Möglichkeiten der weiteren schulischen bzw. beruflichen Laufbahn der Kinder. Im Anschluss daran bot sich für Eltern und Schüler die Möglichkeit, viele abwechslungsreiche Berufsfelder, vertreten durch 23 Betriebe, Einrichtungen und Unternehmen, kennenzulernen und sich über die Möglichkeiten der Ausbildung bei ebendiesen zu informieren. Dabei entstanden für die Schüler interessante Einblicke und neue Zukunftsperspektiven wurden eröffnet. Die Betriebe zeigten sich sehr kreativ dabei, den Schülern ihre Branchen näher zu bringen. So konnten ein Auto im Foyer bestaunt, ein paar Cocktails geschlürft, zahlreiche Informationsfilme geschaut und viele Dinge selbst ausprobiert werden.

Da der Berufsinformationsabend den Höhepunkt der Praktikumswochen der Klassen 7-9 darstellt, durfte eine Präsentation der einzelnen Praktika nicht fehlen. Die Klassenstufe 8 lud Eltern, Lehrer und Betriebe ein, sich über ihr Praktikum zu informieren und berichten zu lassen, was sie alles erlebt und vor allem gelernt hatten. Auch für die Klassenkameraden war es spannend zu erfahren, wie die Mitschüler ihre Zeit im Praktikum verbracht hatten. Manch einer war bei seiner Präsentation ganz schön aufgeregt, in so viele neugierige Gesichter zu blicken. Nach einem informativen und zugleich spannenden Tag für Jung und Alt klang der Abend bei einigen netten Gesprächen aus.

 

 

Nachwuchsforscher nahmen mit 6 eingereichten Projekten am Schulwettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren“ teil.

Region/Vordereifel/ Mayen/ Andernach
Auch in diesem Jahr förderte der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz im Auftrag seiner Mitgliedsparkassen den Schulwettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren “ mit der Vergabe eines zusätzlichen Förderpreises.
Beim diesjährigen Wettbewerb erhielt die St. Stephanus Realschule plus Nachtsheim, die bereits seit den 1980er Jahren erfolgreich bei „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ teilnimmt, erneut den Preis innerhalb der Region Mayen-Koblenz.
Die Nachtsheimer Nachwuchsforscher beteiligten sich in diesem Jahr mit insgesamt sechs Projekten und beleuchteten hierbei verschiedenste Fragestellungen aus ihrem Alltag. So prüften sie die Süße von Stevia, testeten das beliebte Erfrischungsgetränk Cola, suchten nach Möglichkeiten zur natürlichen Aufhellung von Haaren. Sie befassten sich mit einem Solarmobil, züchteten Tropfsteine und hinterfragten, ob Kastanien als Waschmittel nutzbar sind.
Für ihre kreativen Experimente wurden die fleißigen Forscher nun mit einer Prämie über 300,- Euro belohnt. Stellvertretend für den Sparkassenverband Rheinland-Pfalz überreichte KSK-Filialleiter Patrick Brauwers (links) im Beisein des neuen Schulleiters Ralf Heuft (2. v.l.)  sowie den betreuenden Lehrern die Urkunde sowie symbolisch die „großen“ Scheine an die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler.
Mit der Unterstützung dieses Wettbewerbes unterstreicht der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz das regionale Engagement der Sparkassenorganisation für die immer wichtiger werdende Jugend- und Schularbeit in der Region.
Schulleiter Ralf Heuft bedankte sich im Namen der Schule für das Engagement der Sparkassen für den Wettbewerb „Jugend forscht - Schüler Experimentieren“. „Ein besonderes „plus“ unserer  Schule ist die Teilnahme an dem Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“. Dieses Engagement ist seit den 1980er Jahren fester Bestandteil unserer Schulgemeinschaft“, erklärt Ralf Heuft weiter.
Die Schülerinnen und Schüler haben hier die Gelegenheit, eigene Ideen auszuprobieren und bestimmte Phänomene experimentell zu erforschen. Die Fachlehrer und Betreuer begleiten und unterstützen die Jungforscher in ihrer Freizeit bei ihrem Vorhaben. So sind für das kommende Schuljahr bereits einige spannende Projekte in Planung bzw. Vorbereitung.

Schulleiter Ralf Heuft freute sich, den erfolgreichen Kollegen Jutta Schmitt, Irene Geisbüsch, Michael Walo und der pädagogischen Koordinatorin Marie Zeininger Urkunden und Blumen zum überaus guten Ergebnis ihrer Wechselprüfungen zur Lehrbefähigung in der Sekundarstufe I überreichen zu dürfen. In Anwesenheit des Kollegiums, das während der Vorbereitungen und der Prüfungstage mitgefiebert hatte, verlas er die Mitteilung, dass die ausgebildeten Grund- und Hauptschullehrer nunmehr einem Sekundarstufenlehrer gleichgestellt werden. Die Schulreform mit der Abschaffung von Haupt- und Realschulen ermöglicht diese prüfungsgebundene Angleichung der Lehrämter, da fortan nur noch Lehrer für die Realschule plus ausgebildet werden, deren Status dem ehemaligen Realschullehramt entspricht.

Das wissen auch die Schülerinnen und Schüler des Kurses „Deutsch als Zweitsprache“ an der Realschule plus Nachtsheim. Die Jugendlichen, die sich zwischen 11 und 18 Monaten in Deutschland befinden, nehmen mit Freude an den täglich stattfindenden Deutsch- und Mathematikförderkursen teil, um sich so schnell wie möglich in die Schulgemeinschaft zu integrieren und am Regelunterricht teilzunehmen. Mit großem Erfolg haben sie sich im Februar der Herausforderung gestellt und alle den Sprachtest A2 bestanden. Dafür wurden sie schulintern in den Bereichen „Lesen, Hören, Sprechen und Schreiben“ getestet. Alle Kandidaten waren stolz, als Ihnen das Zertifikat von Schulleiter Herr Heuft überreicht wurde.  Zwei Schülerinnen ist bereits der Sprung in den Regelunterricht gelungen.

 

Zwölf Erzieherinnen aus Kottenheim, Mendig, Mayen, Wanderath und Langenfeld fanden am 8. März 2017 den Weg in den Physiksaal der Realschule plus St. Stephanus, um bei Nicole Falkenbach einfache Experimente zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen zu erlernen, die in den Kitas dann mit den Kindern durchgeführt werden können.

Aus der Physik wurden u.a. spannende Themen wie die wandelnde Vogelscheuche (Magnetismus), die Leitfähigkeit von Stoffen oder das Dosentelefon vorgestellt.

Im Bereich Chemie entdeckten die interessierten Besucherinnen verborgene Farben, staunten über eine schwebende Kartoffel und schrieben mit Geheimtinte.

Die Kita-Kinder werden sich freuen und die Realschule ist gern bereit, im nächsten Jahr wieder einige interessierte Mitarbeiter/innen der Vorschuleinrichtungen in die Geheimnisse der Natur einzuweihen.

Auch in diesem Jahr nahmen etliche Teams der Realschule plus St. Stephanus am Wettbewerb Jugend forscht - Schüler experimentieren teil. Für diese neuerliche rege Beteiligung erhielt die Schule namhafte Zuwendungen der Kreissparkasse Mayen und der Berdelle-Hilge-Stiftung, welche sicher auch im nächsten Jahr interessierte Schüler und engagierte Lehrer motivieren werden, wieder in den Wettstreit um naturwissenschaftliche Erkenntnisse einzusteigen.

In diesem Jahr nahmen teil:

Philip Schäfer, Luca Mannebach, Jan Krizaj (alle 7b), betreut von Irene Geisbüsch: Süß, süßer, Stevia

Sina Klein, Sophie Michels (beide 9a), betreut von Nicole Falkenbach: Cola im Test

Lea Ziegler, Vivien Augel (beide 9a), Esther Helbach (8b), betreut von Nicole Falkenbach: Haare natürlich aufhellen

Lucas Rademacher, Philipp Wendel (beide 9a), betreut von Nicole Falkenbach: Solarmobil

Darleen Daub, Yannik Schmitz, Mariella Schmidt (alle 6b), betreut von Karoline Henkel: Kastanien als Waschmittel

Teresa Freund, Markus Engels, Vincenz Thome (alle 7a), betreut von Johannes Michels: Wir züchten Tropfsteine

Die Schulgemeinschaft gratuliert den Teams zur erfolgreichen Teilnahme und wünscht weiter frohes Forschen!

 

 

 

Am Freitag, den 10. Februar 2017 fand an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim zum vierten Mal der Mini Cup für die Grundschulen statt. Neben jeder Menge Spaß und Teamgeist wurde zwischen den 15 Mannschaften um den heiß begehrten Wanderpokal gekämpft, der dieses Jahr an die „Burgsoccer“ der Grundschule Hinter Burg in Mayen ging.

Die beiden 7. Klassen der St. Stephanus-Realschule plus nahmen erfolgreich am Heureka-Wettbewerb 2016 teil. 

Im Herbst des letzten Jahres waren in einem Mulitple-Choice-Verfahren anspruchsvolle Fragen aus den Bereichen Biologie und Technik zu bearbeiten.

Nach den Erfolgen in den letzten Jahren, konnten sich die Nachtsheimer Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr über vordere Platzierungen im Planspiel Börse der Sparkassen freuen.

Das Motto des Landesprojektes "Jedem Kind seine Kunst" wird seit etlichen Jahren an unserer Schule unter der künstlerischen Leitung von Christina Kutzbach umgesetzt.

Unsere Schule beschäftigt seit etlichen Jahren junge Erwachsene, meist (Fach-)Abiturienten, im Freiwilligen Sozialen Jahr.

Nach den Erfolgen in den letzten Jahren, konnten sich die Nachtsheimer Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr über vordere Platzierungen im Planspiel Börse der Sparkassen freuen. Hierbei geht es darum, mit einem fiktiven Startkapital Aktien zu kaufen bzw. zu verkaufen.