In diesem Jahr konnte die St.-Stephanus-Realschule-plus Nachtsheim wiederholt zu ihrer traditionellen Englandfahrt aufbrechen. Bereits zum achten Mal organisierte Englisch-Fachkonferenzleiter Elmar Holst mit Hilfe der beiden Nachtsheimer Schulsekretärinnen das Zustandekommen dieses Projekts. Diesmal traten 47 Schülerinnen und Schüler sowie 4 Lehrkräfte die fünftägige Reise nach Whitstable an. Nach der zehnstündigen Anreise im modernen Reisebus und einer ruhigen Fährfahrt von Calais nach Dover wurden die Schülerinnen und Schüler am ersten Abend von ihren Gastfamilien in Empfang genommen, in welchen sie ihr erlerntes Englisch anwenden und verbessern konnten. Bereits am ersten Tag ging es in die britische Hauptstadt. Mit dem Schnellboot startete die Gruppe von der O2-Arena aus in ihren ersten Tag in London. Neben einer Erkundung diverser Hauptattraktionen in London wie dem Palace of Westminster, dem Buckingham Palace oder dem Piccadilly Circus stand auch eine Besichtigung der berühmten Tower Bridge auf dem Programm. Den zweiten Tag verbrachten die Nachtsheimer Schülerinnen und Schüler in Brighton. Bei bestem Wetter und guter Sicht konnte der Brighton i360 besucht werden, ein 162 Meter hoher Aussichtsturm, der einen ganz besonderen Blick auf das südenglische Seebad Brighton ermöglichte. Die Stadt selbst wurde natürlich auch erkundet und bot Einblicke in den Royal Pavillion, einem Palast erbaut vom Prince of Wales George IV nach orientalischem Vorbild, und den Brighton Palace Pier. Am dritten Tag ging es für alle nochmals nach London. Mit der U-Bahn ging es für einen Teil der Gruppe zu Chelsea und der Rest erkundete in Camden Town den Camden Market. Die gesamte Gruppe traf sich dann am Nachmittag wieder und konnte den Tag in Chinatown ausklingen lassen, bevor es wieder zurück nach Whitstable ging. Den letzten Tag verbrachten die Schülerinnen und Schüle im malerischen Canterbury. Neben einem Stadtbummel stand auch die Besichtigung der beeindruckenden Kathedrale von Canterbury auf dem Programm, bevor es am Abend wieder nach Hause ging.


