Wie in jedem Jahr waren die Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher der St. Stephanus-Realschule plus Nachtsheim wieder beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht unter dem Motto „Maximale Perspektive“ dabei – eine feste Tradition innerhalb der Schule.
Für die Schülerinnen und Schüler stand das eigene Erforschen, Ausprobieren aber auch Verwerfen von Theorien im Vordergrund. In vielen Versuchen wurde im freiwilligen Nachmittagsangebot gebastelt, experimentiert und dokumentiert. Sie wurden betreut von N. Falkenbach und B. Kill.
Am Ende konnten dann die fertigen Versuchsauswertungen zu den Themen eingereicht werden.
Über einen zweiten Platz im Regionalwettbewerb Koblenz in der Kategorie Arbeitswelt konnte sich Sebastian K. aus der Klasse 9a freuen. Er kam hier mit seinem Versuchsprojekt zu Schafswolle als Dämmstoff auf das Siegertreppchen. „Schafswolle ist ein kaum gefragter Rohstoff, der häufig nach dem Scheren im Müll landet. Da wir zuhause selbst Schafe halten, wollte ich nach einer Lösung suchen, diese nachhaltig zu verwenden“, erklärte Sebastian. Er konnte sich sogar doppelt freuen, da er außerdem mit dem Sonderpreis Umwelttechnik der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet wurde.
Im Fachgebiet Chemie nahmen Tara V. und Lea W. mit dem Thema „Gummibärchen Experimente“ teil. Ylvie E., Sophia S. und Pia W. bekamen mit ihren „Fliegenden Teebeuteln“ im Fachgebiet Physik ebenfalls eine Urkunde.
Die projektbetreuende Lehrerin N. Falkenbach, die seit 2002 durchgängig den Jungforscherinnen und Jungforschern der St. Stephanus-Realschule plus mit Rat und Tat zur Seite steht, wurde ebenfalls für ihr Engagement ausgezeichnet. Sie erhielt eine Einladung zum Vernetzungstreffen in Lemgo.
Die Schulgemeinschaft der St. Stephanus-Realschule plus freut sich mit den Jungforscherinnen und Jungforschern.












